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Integrative Onkologie

Integrative Onkologie

Das neue Behandlungsfeld Integrative Onkologie beinhaltet Angebote aus den Bereichen Ernährung, Bewegung und Entspannung, die die konventionellen Krebstherapien ergänzen. Die ergänzenden Maßnahmen werden geleitet von Ärzten, Mitarbeitern der Ernährungsberatung, Physiotherapie, Psycho-Onkologie, des Patienteninformationszentrums, der onkologischen Fachpflege oder externen Anbietern. Angeboten werden etwa Kochkurse, Walkinggruppen, Yoga-Einheiten, Klangmeditation und Achtsamkeitstraining in kleinen Gruppen mit zehn bis zwanzig Teilnehmern. Außerdem sind vierteljährliche Brunch-Veranstaltungen geplant, in denen intensiver Erfahrungsaustausch unter den Patienten und den Experten ermöglicht werden soll.

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Luftrettung am Klinikum ist...

Luftrettung am Klinikum ist...

...wenn starke Partner an einem Strang ziehen. Der Antenne-Bayern-"ILeiki"-Award für unser Rettungsteam! Spektakulärer Einsatz für den am Klinikum Straubing stationierten ADAC-Rettungshubschrauber „Christoph 15“.

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Akutgeriatrie- Bogener Geriatrie Netz | Eine Kooperation des Klinikums Straubing mit der Klinik Bogen

Akutgeriatrie- Bogener Geriatrie Netz | Eine Kooperation des Klinikums Straubing mit der Klinik Bogen

Akutgeriatrie beinhaltet die Versorgung älterer Menschen im Krankenhaus, z.B. nach einem Schlaganfall, einer Lungenentzündung oder einem Knochenbruch. Die Behandlung umfasst neben den körperlichen auch die geistigen funktionalen und sozialen Aspekte. Besonderes Augenmerk liegt dabei auf anderen zusätzlich alterstypisch chronischen Erkrankungen. Das Bogener Geriatrie-Netz ist eine Kooperation des Klinikums St. Elisabeth Straubing mit der Klinik Bogen.

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Freistunde Interview mit Pflegerin Magdalena Eder

Freistunde Interview mit Pflegerin Magdalena Eder

Unsere Pflegerin Magdalena Eder der Station 24 spricht in der Freistunde-Show, einer Redaktion des Straubinger Tagblatts, darüber, was sie über den Stellenwert ihres Berufes denkt, wie sie die Corona-Pandemie erlebt und welche Wünsche sie für die Zukunft hat.

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Mund-Nasen-Bedeckung richtig handhaben

Die Mund-Nasen-Bedeckung gilt als unterstützende Maßnahme, um Infektionen mit dem Coronavirus begrenzt zu halten. Sie schützt nicht den Träger, kann aber möglicherweise dazu beitragen, das Umfeld zu schützen. Das kann nur gelingen, wenn sie richtig aufgesetzt, getragen und entsorgt wird. Aber wie geht man richtig mit einer solchen Maske um?

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So einfach und so wichtig: Händewaschen, auch ohne COVID-19

So einfach und so wichtig: Händewaschen, auch ohne COVID-19

Mehrfach am Tag mit Wasser und Seife: Gründliches Händewaschen ist immer wichtig für die Gesundheit - die eigene und die der Menschen um einen herum. In Zeiten des Coronavirus dringt diese Erkenntnis noch stärker ins allgemeine Bewusstsein; ebenso wie weitere einfache Regeln der Händehygiene. Doch es kommt vor allem darauf an, es richtig zu machen. Wie das geht, zeigt dieses Video in nur anderthalb Minuten.

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Pater Thomas zur Situation in der Coronakrise

Das Herz befehle! Pater Thomas, Barmherziger Bruder und Seelsorger am Krankenhaus St. Barbara, spricht beruhigende Worte in Zeiten von Corona.

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Veranstaltungsinformation zu Harninkontinenz

Veranstaltungsinformation zu Harninkontinenz

Dr. Julia Peter, Koordinatorin des Kontinenz- und Beckenbodenzentrums und Oberärztin Klinik für Urologie erklärt im Rahmen einer Veranstaltung im Klinikum Möglichkeiten einer Behandlung von Harninkontinenz.

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Urologie - Die Vielfalt wartet.

Urologie - Die Vielfalt wartet.

Ein Film der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU).

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 Klinikummitarbeiter (v.l.): Organisator CA PD Dr. Stefan Grote , OA Dr. Markus Vogt, CA Prof. Dr. Matthias Jacob, Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu und Leiter der Physiotherapie Christian Böhmker mit der    ehemaligen Traumapatientin Kassandra Große, und Polizeihauptmeister Frank Heindl

Das Unfallpräventionsprojekt P.A.R.T.Y.

Der Bayerische Verkehrssicherheitspreis ging dieses Jahr neben zwei anderen Instituten an das Klinikum Straubing. Am Donnerstag, den 26.09.19 wurde das beachtenswerte Engagement der rund fünfzehn Klinikumsmitarbeiter vom bayerischen Innenminister Joachim Herrmann geehrt.

Das Projekt P.A.R.T.Y. (Prevent Alkohol and Risk- Related Trauma in Youth) soll Jugendliche für die hohe Gefahr schon bei minimaler Ablenkung am Steuer durch Handy oder Alkohol sensibilisieren. . In dem weltweiten Projekt der DGU mit Kooperation der GesundheitsregionPlus der Stadt Straubing werden den Jugendlichen die Folgen einer schweren Verletzung in der Praxis real aufgezeigt. Sie sollen sich ihrer Verantwortung bewusst werden und werden dazu aufgerufen, auch Freunde vor solchen Fehlern zu warnen.

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