Studienzentrum

Studienübersicht

Studien für kontinuierlichen Fortschritt

Die Therapie bösartiger Tumore und Bluterkrankungen hat sich in den letzten Jahren stetig weiterentwickelt. Diese Fortschritte können nur erreicht werden, wenn systematisch nach Verbesserungen der Behandlung gesucht wird.

Letztendlich lässt sich nur durch klinische Studien erkennen und nachweisen, ob eine Behandlungsmöglichkeit besser ist als die bisher etablierte oder ob ein neuer Wirkstoff eine bisher nicht behandelbare Krankheit bekämpfen kann. Klinische Studien bieten andererseits die Möglichkeit, unter kontrollierten Bedingungen frühestmöglich vom medizinischen Fortschritt zu profitieren.

Die Möglichkeit der Studienteilnahme ist für eine Klinik mit hohem Aufwand verbunden und wird durch die Deutsche Krebsgesellschaft als wichtiges Qualitätsmerkmal für ein Onkologisches Zentrum angesehen. Sowohl die Sektion Onkologie als auch alle Fachabteilungen der verschiedenen Organkrebszentren beteiligten sich an der Durchführung verschiedener Studien.


I. Medizinische Klinik

Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie und Infektiologie

EDIUM – Ergebnisqualität bei Darmkrebs in DKG zertifizierten Darmkrebszentren

In dieser Studie wird die Ergebnisqualität der Patienten aus unserem Zentrum mit derjenigen von Patienten aus anderen Zentren in Deutschland verglichen und mit Merkmalen der Behandlung in Beziehung gesetzt. So kann das Behandlerteam in Ihrem Zentrum noch besser als bisher herausfinden, wie man die Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten verbessern kann. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Norbert Weigert 
Chefarzt

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Psychoonkologie Studie

Nicht interventionelle Registerstudie „Psychische Belastung von Krebspatienten im Verlauf der onkologischen Behandlung“

Um eine bundesweite Teilnahmebereitschaft im Routineeinsatz bei allen Krebspatienten sicher zu stellen, soll auf die positiven Erfahrungen der Projektphase I zurückgegriffen werden und in der vorliegenden Untersuchung der FKB-R10 (psychoonkologischer Fragebogen) inkl. der medizinischen und soziologischen Zusatzfragen erneut Einsatz finden.

Um aussagekräftige Ergebnisse auch bei Patienten mit seltenen Tumoren zu erhalten, wird das Projekt onkologisch tätigen Ärzten (v.a. Innere Medizin, Gynäkologen, Urologen) bundesweit vorgestellt.

Hierzu wird der Fragebogen vom Patienten vor der Therapie sowie nach 6 Monaten ausgefüllt. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Norbert Weigert
Chefarzt
I. Medizinische Klinik - Innere Medizin, Gastroenterologie, Diabetologie, Endokrinologie, Rheumatologie, Infektiologie

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Pearl Studie

Die PEARL-Studie ist eine große, deutschlandweite Studie, die gezielt die Risikofaktoren von Darmkrebs in der Altersgruppe unter 50 Jahren untersucht. 

Mit den Erkenntnissen aus dieser Studie sollen gemeinsam mit den weiteren Partnern des PEARL-Verbunds neue und effektive Strategien entwickelt werden, um Darmkrebs in der Altersgruppe von 18-49 Jahren zukünftig besser zu vermeiden.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Norbert Weigert
Chefarzt

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

I. Medizinische Klinik - Sektion Onkologie und Hämatologie

Psychoonkologie Studie

Nicht interventionelle Registerstudie „Psychische Belastung von Krebspatienten im Verlauf der onkologischen Behandlung“

Um eine bundesweite Teilnahmebereitschaft im Routineeinsatz bei allen Krebspatienten sicher zu stellen, soll auf die positiven Erfahrungen der Projektphase I zurückgegriffen werden und in der vorliegenden Untersuchung der FKB-R10 (psychoonkologischer Fragebogen) inkl. der medizinischen und soziologischen Zusatzfragen erneut Einsatz finden.

Um aussagekräftige Ergebnisse auch bei Patienten mit seltenen Tumoren zu erhalten, wird das Projekt onkologisch tätigen Ärzten (v.a. Innere Medizin, Gynäkologen, Urologen) bundesweit vorgestellt.

Hierzu wird der Fragebogen vom Patienten vor der Therapie sowie nach 6 Monaten ausgefüllt. 

Ansprechpartner:

Dr. Christoph Haberl

Oberarzt
Leiter Sektion Onkologie und Hämatologie
Leiter Onkologisches Zentrum 

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie und Proktologie

EDIUM – Ergebnisqualität bei Darmkrebs in DKG zertifizierten Darmkrebszentren

In dieser Studie wird die Ergebnisqualität der Patienten aus unserem Zentrum mit derjenigen von Patienten aus anderen Zentren in Deutschland verglichen und mit Merkmalen der Behandlung in Beziehung gesetzt. So kann das Behandlerteam in Ihrem Zentrum noch besser als bisher herausfinden, wie man die Behandlung und Betreuung der Patientinnen und Patienten verbessern kann. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Norbert Weigert 
Chefarzt

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Psychoonkologie Studie

Nicht interventionelle Registerstudie „Psychische Belastung von Krebspatienten im Verlauf der onkologischen Behandlung“

Um eine bundesweite Teilnahmebereitschaft im Routineeinsatz bei allen Krebspatienten sicher zu stellen, soll auf die positiven Erfahrungen der Projektphase I zurückgegriffen werden und in der vorliegenden Untersuchung der FKB-R10 (psychoonkologischer Fragebogen) inkl. der medizinischen und soziologischen Zusatzfragen erneut Einsatz finden.

Um aussagekräftige Ergebnisse auch bei Patienten mit seltenen Tumoren zu erhalten, wird das Projekt onkologisch tätigen Ärzten (v.a. Innere Medizin, Gynäkologen, Urologen) bundesweit vorgestellt.

Hierzu wird der Fragebogen vom Patienten vor der Therapie sowie nach 6 Monaten ausgefüllt. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Robert Obermaier

Chefarzt

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Pearl-Studie

Die PEARL-Studie ist eine große, deutschlandweite Studie, die gezielt die Risikofaktoren von Darmkrebs in der Altersgruppe unter 50 Jahren untersucht. 

Mit den Erkenntnissen aus dieser Studie sollen gemeinsam mit den weiteren Partnern des PEARL-Verbunds neue und effektive Strategien entwickelt werden, um Darmkrebs in der Altersgruppe von 18-49 Jahren zukünftig besser zu vermeiden.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Norbert Weigert
Chefarzt

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

BRAINMET Studie - Mammakarzinom (metastasiert)

Prospektive und retrospektive Registerstudie zur Diagnostik und Therapie von Hirnmetastasen beim Mammakarzinom

Bei der Behandlung von Patientinnen mit Mammakarzinom stellt die steigende Inzidenz von Hirnmetastasen ein zunehmendes klinisches Problem dar. Leider sind bislang die Erkenntnisse über die Mechanismen dieser Metastasierung und auch die Möglichkeiten der Therapie sehr begrenzt.

Die BMBC (Brain Metastases in Breast Cancer Network Germany) Registerstudie soll deshalb dazu beitragen, prospektiv und retrospektiv Daten zu Erkrankungsverläufen von Patientinnen mit Hirnmetastasen eines Mammakarzinoms zu erheben.

Darüber hinaus sind wissenschaftliche Projekte geplant, die mit Untersuchungen an vorhandenem Paraffingewebe, die es ermöglichen sollen, Ursachen für die Entstehung von Hirnmetastasen bei einer Brustkrebserkrankung besser zu verstehen. Hiermit könnte zukünftig die Behandlung von Patientinnen verbessert werden.

Ansprechpartner:

Dr. Carsten Scholz
Chefarzt
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Psychoonkologie Studie

Nicht interventionelle Registerstudie „Psychische Belastung von Krebspatienten im Verlauf der onkologischen Behandlung“

Um eine bundesweite Teilnahmebereitschaft im Routineeinsatz bei allen Krebspatienten sicher zu stellen, soll auf die positiven Erfahrungen der Projektphase I zurückgegriffen werden und in der vorliegenden Untersuchung der FKB-R10 (psychoonkologischer Fragebogen) inkl. der medizinischen und soziologischen Zusatzfragen erneut Einsatz finden.

Um aussagekräftige Ergebnisse auch bei Patienten mit seltenen Tumoren zu erhalten, wird das Projekt onkologisch tätigen Ärzten (v.a. Innere Medizin, Gynäkologen, Urologen) bundesweit vorgestellt.

Hierzu wird der Fragebogen vom Patienten vor der Therapie sowie nach 6 Monaten ausgefüllt. 

Ansprechpartner:

Dr. Carsten Scholz

Chefarzt

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

REGSA Studie - Gynäkologische Sarkome

Diese Registerstudie ist eine prospektive Studie, bei der Daten zu Ihrer Diagnose und Therapie aus dem Behandlungsalltag untersucht, dokumentiert und ausgewertet werden.

Die erhobenen Daten dienen dazu, ein besseres Verständnis für das Auftreten gynäkologischer Sarkome und deren Therapie zu ermitteln. Gleichzeitig dienen sie zu einer zukünftigen Verbesserung der Diagnose- und Therapieverfahren.

Die Teilnahme an der Registerstudie ist freiwillig und hat keinen Einfluss auf Ihre Behandlung. Ihr Arzt trifft weiterhin, zusammen mit Ihnen und unabhängig von der Registerstudie, alle Entscheidungen zu der für Sie am besten geeigneten Behandlung.

Ansprechpartner:

Dr. Carsten Scholz
Chefarzt
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

SMARAGD- Registerplattform für Ovarial-/ und Endometriumkarzinome

Nicht interventionelle Registerstudie zur Erfassung der Lebensqualität, Behandlungsrealität (demographische und klinische Daten, krankheitsspezifische Risikofaktoren, vorangegangene und aktuelle Therapien) und Krankheitsverlauf bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Karzinom bzw. Rezidiv der Eierstöcke, der Eileiter oder der Gebärmutterschleimhaut.

Ansprechpartner:

Dr. Carsten Scholz
Chefarzt
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Silvia Schmerbeck
Tumordokumentation und Studiensekretariat
Tel. +49 (0)9421 710 1442
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: silvia.schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Hals-Nasen-Ohrenheilkunde | Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirurgie

DIREKHT II Studie
DIREKHT II Studie

De-Intensivierung der Strahlentherapie bei Patienten mit Plattenepithelkarzinom der Mundhöhle, des Oro-/Hypopharynx und des Kehlkopfes

Die aktuellen Strahlentherapiekonzepte (bezüglich Strahlendosis und Bestrahlungsvolumen) nach erfolgter Operation beruhen auf Studien der 90er Jahre und berücksichtigen naturgemäß nicht die neuen technischen Entwicklungen in der Strahlentherapie. Daher werden diese Konzepte standardmäßig auf alle Patienten in der Situation nach der Operation angewandt. Da nach einer Bestrahlung im Kopf-Hals-Bereich unangenehme anhaltende Nebenwirkungen (wie Mundtrockenheit, Schluckbeschwerden, etc.) auftreten können, möchten wir Ihnen in dieser Studie eine Bestrahlung anbieten die an Ihr Tumorstadium und die erfolgte Operation angepasst wird. Damit wollen wir die Nebenwirkungen reduzieren.

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Antoniu-Oreste Gostian 
Chefarzt
Klinik für Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde | Kopf-, Hals- und Plastische Gesichtschirurgie

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Psychoonkologie Studie

Nicht interventionelle Registerstudie „Psychische Belastung von Krebspatienten im Verlauf der onkologischen Behandlung“

Um eine bundesweite Teilnahmebereitschaft im Routineeinsatz bei allen Krebspatienten sicher zu stellen, soll auf die positiven Erfahrungen der Projektphase I zurückgegriffen werden und in der vorliegenden Untersuchung der FKB-R10 (psychoonkologischer Fragebogen) inkl. der medizinischen und soziologischen Zusatzfragen erneut Einsatz finden.

Um aussagekräftige Ergebnisse auch bei Patienten mit seltenen Tumoren zu erhalten, wird das Projekt onkologisch tätigen Ärzten (v.a. Innere Medizin, Gynäkologen, Urologen) bundesweit vorgestellt.

Hierzu wird der Fragebogen vom Patienten vor der Therapie sowie nach 6 Monaten ausgefüllt. 

Ansprechpartner:
Prof. Dr. Antoniu-Oreste Gostian
Chefarzt
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

HPV-assoziierte Oropharynxtumore

Eine epidemiologische Erfassung von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren, sowie der Einfluss der HPV-Impfung auf die Häufigkeit von HPV-assoziierten Oropharynxtumoren.

Ansprechpartner:

Dr. Werner Habicher
Assistenzarzt
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Silvia Schmerbeck
Tumordokumentation und Studiensekretariat
Tel. +49 (0)9421 710 1442
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: silvia.schmerbeck3@klinikum-straubing.de

JADE Studie

Phase 3 Studie zu Dostarlimab als Folgetherapie nach Radiochemotherapie im Vergleich zu Placebo bei erwachsenen Teilnehmer mit lokal fortgeschrittenem, nicht operiertem Kopf-Hals-Tumor. 

In dieser Studie wird untersucht, ob das Medikament Dostarlimab im Vergleich zu einem Placebo das Risiko für das Wiederauftreten oder Fortschreiten eines Kopf-Hals-Turmors aufschieben oder verringern kann. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Antoniu-Oreste Gostian
Chefarzt
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Klinik für Urologie

PCO-Studie - Prostatakarzinom

Prostate Cancer Outcomes –
Compare & Reduce Variation in DKG- zertifizierten Prostatakrebszentren

Diese Studie untersucht die Ergebnisqualität bei der Behandlung des lokal begrenzten Prostatakarzinoms.

Die Ergebnisqualität umfasst das Überleben nach dieser Erkrankung, aber auch die Lebensqualität und Nebenwirkungen der Therapie.Sie können durch die Teilnahme an dieser Studie mittel- und langfristig dazu beitragen, die Versorgung von Patienten mit Prostatakarzinom zu verbessern.Wir würden uns freuen, wenn Sie an der Studie teilnehmen würden.

Ansprechpartner:

PD Dr. Christian Gilfrich
Chefarzt
Klinik für Urologie

Stephanie Seckel
Stellv. Leitung Tumordokumentation und Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Psychoonkologie Studie

Nicht interventionelle Registerstudie „Psychische Belastung von Krebspatienten im Verlauf der onkologischen Behandlung“

Um eine bundesweite Teilnahmebereitschaft im Routineeinsatz bei allen Krebspatienten sicher zu stellen, soll auf die positiven Erfahrungen der Projektphase I zurückgegriffen werden und in der vorliegenden Untersuchung der FKB-R10 (psychoonkologischer Fragebogen) inkl. der medizinischen und soziologischen Zusatzfragen erneut Einsatz finden.

Um aussagekräftige Ergebnisse auch bei Patienten mit seltenen Tumoren zu erhalten, wird das Projekt onkologisch tätigen Ärzten (v.a. Innere Medizin, Gynäkologen, Urologen) bundesweit vorgestellt.

Hierzu wird der Fragebogen vom Patienten vor der Therapie sowie nach 6 Monaten ausgefüllt. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Matthias May

Oberarzt
Klinik für Urologie


Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Fachbereiche des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ)

Wir betreuen auch Studien des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ), einem Zusammenschluss von Arztpraxen, die örtlich direkt an das Klinikum angegliedert sind.

Bereich Onkologie

MYRIAM – Registerplattform Multiples Myelom

Ziel ist die Erstellung eines umfangreichen Datenpools zum aktuellen Stand der Diagnose und Therapie von Patienten mit Multiplem Myelom.
Die Ergebnisse werden Aussagen zum Zusammenhang zwischen Erkrankung, Behandlung und Biomarkern sowie zu Erfolgsaussichten einzelner Therapien ermöglichen, die zukünftigen Patienten zugutekommen. 

Darüber hinaus soll die Möglichkeit geschaffen werden, zukünftig weitere Untersuchungen zu genetischen Veränderungen im Gewebe (Biomarkeruntersuchungen) durchzuführen (Gewebeprobensammlung). Mit neuen Erkenntnissen über genetische Veränderungen im Gewebe sogenannten Biomarkern, kann das Multiple Myelom in Zukunft gezielter behandelt werden. 

Ansprechpartner: 

Dr. Phillipp Aubele 
Facharzt für Innere Medizin, Hämatologie und Onkologie 
MVZ Onkologie und Hämatologie

Stephanie Seckel
Leitende Studienkoordinatorin
Studienzentrum
Tel.:  +49(0)9421 710 1453
Fax: +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

SMARAGD- Registerplattform für Ovarial-/ und Endometriumkarzinome - MVZ Onkologie

Nicht interventionelle Registerstudie zur Erfassung der Lebensqualität, Behandlungsrealität (demographische und klinische Daten, krankheitsspezifische Risikofaktoren, vorangegangene und aktuelle Therapien) und Krankheitsverlauf bei Patientinnen mit fortgeschrittenem Karzinom bzw. Rezidiv der Eierstöcke, der Eileiter oder der Gebärmutterschleimhaut.

Ansprechpartner:

Dr. Carsten Scholz
Chefarzt
Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe

Silvia Schmerbeck 
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1442
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: silvia.schmerbeck3@klinikum-straubing.de

JADE Studie

Phase 3 Studie zu Dostarlimab als Folgetherapie nach Radiochemotherapie im Vergleich zu Placebo bei erwachsenen Teilnehmer mit lokal fortgeschrittenem, nicht operiertem Kopf-Hals-Tumor. 

In dieser Studie wird untersucht, ob das Medikament Dostarlimab im Vergleich zu einem Placebo das Risiko für das Wiederauftreten oder Fortschreiten eines Kopf-Hals-Turmors aufschieben oder verringern kann. 

Ansprechpartner:

Prof. Dr. Antoniu-Oreste Gostian 
Chefarzt
Klinik für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde

Stephanie Seckel
Stellv. Leitung Tumordokumentation und Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1453
Fax:+49 (0)9421 710 1449
E-Mail: stephanie.seckel@klinikum-straubing.de

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

Bereich Rheumatologie

METRO

Multizentrische Validierung eines Online-Selbstüberweisungstools zur (Früh-) Erkennung von Patienten mit einer erhöhten Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer axialen Spondylarthritis anhand eines bundesweiten Forschungsvorhaben.

Bei ca. 5% der Patienten mit chronischen Rückenschmerzen liegt eine axiale Spondylarthritis als Ursache der Beschwerden zu Grunde. Hierbei soll der Zugang zu einer Rheumatologischen Vorstellung erleichtert werden, damit sich die Zeit von Beschwerdebeginn bis zur Diagnosestellung verkürzt und teils unnötige Untersuchungen vermieden werden. Um die Diagnosestellung und Überweisungsstrategie zu verbessern, wurde hierfür ein Online-Fragebogen „Bechterew-Check“ (http://bechterew-check.de/) entwickelt. Wenn die gemachten Angaben zu einer erhöhten Wahrscheinlichkeit einer axialen Spondylarthritis passen, erhält man ein Angebot zur zeitnahen rheumatologischen und persönlichen Vorstellung.

Ansprechpartner:

Dr. Daniel Vagedes
Facharzt für Innere Medizin/ Rheumatologie, Infektiologie

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

SHIVAP

Studie zur Sicherheit und Immunogenität der Shingrix-Impfung (Herpes Zoster) bei Patienten mit Psoriasis oder Psoriasis Arthritis.

Psoriasis bzw. Psoriasis Arthritis gehören zur den Autoimmunerkrankungen. Patienten, die an diesen Erkrankungen leiden, haben ein erhöhtes Risiko, einen Herpes zoster (Gürtelrose) zu entwickeln. Zur Vorbeugung eines Herpes zoster ist bereits seit einigen Jahren eine Impfung verfügbar. Die Wirksamkeit dieser Impfung wurde bisher an Personen ohne Autoimmunerkrankung getestet. Über die Wirksamkeit der Verwendung des Herpes zoster-Impfstoffs bei Patientinnen und Patienten mit einer Autoimmunerkrankung liegen bislang keine detaillierten Informationen vor. Aus diesem Grund soll in der Studie die Wirksamkeit, die Verträglichkeit und das ausreichende Ansprechen des Immunsystems von Patienten mit Psoriasis oder Psoriasis Arthritis dokumentiert werden.

Ansprechpartner:

Dr. Daniel Vagedes
Facharzt für Innere Medizin/ Rheumatologie, Infektiologie

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de

FIRST-RA

Prospektive, nicht-interventionelle Kohortenstudie zur Bewertung der frühen Wirksamkeit und Verträglichkeit von Jyseleca (Filgotinib) in der realen klinischen Praxis bei Patienten bei Patienten mit moderat bis schwer aktiver Rheumatoider Arthritis (RA).

Sammlung von durch die Patienten berichteten Daten aus Fragebögen (RAID-Score, Zufriedenheit) täglich in der ersten Behandlungswoche, danach wöchentlich bis zum Ende des ersten Monats, danach monatlich bis zum Beobachtungsende in Woche 24. 

Für die Erhebung der Daten werden die patienteneigenen elektronischer Endgeräte (z.B. Handy oder Tablet) genutzt.

Ansprechpartner:

Dr. Daniel Vagedes
Facharzt für Innere Medizin/ Rheumatologie, Infektiologie

Silvia Schmerbeck
Studiensekretariat
Studienzentrum
Tel. +49 (0)9421 710 1450
Fax +49 (0)9421 710 1449
E-Mail: Silvia.Schmerbeck3@klinikum-straubing.de