Karriere
Wenn aus dem Urlaub plötzlich ein Krankenhausaufenthalt wird
Eigentlich waren drei Wochen Urlaub mit der Familie geplant. Doch dann musste die achtjährige Tochter einer niederländischen Familie während ihrer Reise plötzlich wegen eines Rachenabszesses notfallmäßig operiert werden. Aus dem Urlaub wurden fünf Tage in unserem Klinikum – in einem fremden Land.
Die Erfahrung im Klinikum hat den Vater so beeindruckt, dass er seine Geschichte und die positiven Erfahrungen der Familie gerne mit anderen teilen wollte. Besonders beeindruckt haben ihn das schnelle Handeln, die eingespielten Abläufe und die professionelle medizinische Versorgung. Vor allem aber die Menschlichkeit:
„Wie effizient Prozesse auch sein müssen – es blieb immer der Blick für den Menschen. Letztendlich macht das den Unterschied.“
Seine Tochter wurde nicht nur medizinisch bestens versorgt. Auch als Eltern fühlte sich die Familie gut aufgehoben. Ein Elternteil konnte die ganze Zeit bei ihr bleiben, während sich das Team der Station 33 aufmerksam um das Mädchen kümmerte.
Für diese Erfahrung bedankt sich die Familie ganz ausdrücklich bei Assistenzärztin Tatjana Heusinger aus der Klinik für HNO, dem Team der Station 33 und allen weiteren Beteiligten am Klinikum St. Elisabeth Straubing.
Wir freuen uns sehr, dass der Vater seine Geschichte und diese persönlichen Worte mit uns und anderen teilen möchte. Sie sind eine schöne Anerkennung für alle, die täglich dafür sorgen, dass unsere Patientinnen und Patienten nicht nur medizinisch gut versorgt sind, sondern sich auch menschlich gut aufgehoben fühlen. ?
Wir wünschen unserer kleinen Patientin weiterhin eine gute Genesung – und ihrer Familie noch viele schöne, beim nächsten Mal hoffentlich ganz und gar unbeschwerte Urlaubstage.

