Karriere
19.März: Der Josefitag und ein echter Josef aus unserer Küche
Zum Josefitag am 19. März steht eine Persönlichkeit im Mittelpunkt, die für Werte wie Verlässlichkeit, Fürsorge und Bescheidenheit steht: der heilige Josef. Genau diese Eigenschaften verbindet auch Josef Vogl, stellvertretender Küchenleiter am Klinikum St. Elisabeth, mit seinem Namen und seinem Beruf.
„Verlässlichkeit, Fürsorge und Bescheidenheit – genau das sind die Werte, die auch für den heiligen Josef stehen“, sagt Josef Vogl. Als Handwerker gilt der heilige Josef als Schutzpatron vieler Berufe. „Der heilige Josef war ein Handwerker – einen solchen Beruf übe ich auch aus, und das mit großer Leidenschaft“, erklärt Vogl, der seit vielen Jahren in der Küche des Klinikums tätig ist und dort täglich mit seinem Team für die Verpflegung von Patientinnen, Patienten und Mitarbeitenden sorgt. Mit seinem Namen ist er immer gut zurechtgekommen.
„Josef ist ein schöner Name – und er hat viele Abwandlungen“, sagt er schmunzelnd.
Ob Sepp, Beppo oder Jupp – all diese Varianten hat er im Laufe seines Lebens schon gehört. Der Josefitag hat für ihn auch eine ganz persönliche Bedeutung. In seiner Familie wurde der Namenstag immer gemeinsam gefeiert, denn gleich drei Familienmitglieder tragen den Namen: seine Mutter Josefa, sein Vater Josef und er selbst.
Eine weitere besondere Tradition verbindet Josef Vogl mit seiner Heimat: Er ist Mitglied im ältesten Verein von Cham, dem Josefiverein. Einmal im Jahr treffen sich die Mitglieder – und zwar genau am Josefitag.
So ist der 19. März für Josef Vogl jedes Jahr ein besonderer Anlass: ein Tag, der an Traditionen erinnert, Gemeinschaft pflegt und die Werte würdigt, die auch seinen beruflichen Alltag prägen. Herzlichen Glückwunsch zum Namenstag!

