Klinik für Allgemein-, Viszeral- und Minimalinvasive Chirurgie und Proktologie

Der Enddarm

Unsere Proktologie hilft bei Beschwerden

 

 

Häufige Krankheiten des Enddarms sind Hämorrhoiden, Analfissuren, Analabszesse, Analfisteln, Analkarzinome und gutartige Geschwülste.

Das medizinische Teilgebiet Proktologie ist auf Erkrankungen des Enddarms spezialisiert. Die Behandlung von Enddarmerkrankungen (Proktologie) hat sich zu einem Spezialgebiet innerhalb der Chirurgie entwickelt.

Proktologische Erkrankungen sind ausgesprochen häufig und werden von den Patienten jeder Altersgruppe oft verdrängt oder aus Scham verschwiegen. Viele früher als unheilbar geltende Erkrankungen können heute dank etablierter moderner Diagnostik durch operative, konservative und apparative Therapieverfahren langzeitig gebessert oder sogar geheilt werden. 

Im Klinikum St. Elisabeth bieten wir Ihnen eine proktologische Spezialsprechstunde, in der Sie von erfahrenen Spezialisten einfühlsam betreut werden.   

Werfen Sie einen Blick auf auftretende Krankheiten im Enddarm:

Fissuren

Unter einer Analfissur versteht man einen Einriss der Analschleimhaut. Verdauungsprobleme wie Verstopfung können bei der Entstehung einer Analfissur eine Rolle spielen.

SYMPTOME

Ein Einriss der Analschleimhaut kann sehr starke Schmerzen verursachen. Sie treten auf, wenn der Betroffene Stuhlgang hat.

DIAGNOSE

Der Einriss der Analschleimhaut ist oft durch eine Blickdiagnose zu erkennen. Bei Bedarf kann eine Tastuntersuchung weitere Aufschlüsse geben.

BEHANDLUNG

Zur Behandlung wird die Fissur im Rahmen einer Operation in Vollnarkose herausgeschnitten.

Gutartige Geschwulste

SYMPTOME

Gutartige Geschwülste am Enddarm können Beschwerden verursachen. Der Patient leidet dann unter einer Entzündung, Juckreiz oder Schmerzen.

DIAGNOSE

Die Durchführung einer Enddarmspiegelung kann hier weiterhelfen.

BEHANDLUNG

Eine operative Entfernung der gutartigen Geschwulste kann dem Patienten Erleichterung von seinen Beschwerden bringen.

Fissuren

Unter Analfissur versteht man einen Einriss der Analschleimhaut. Verdauungsprobleme wie Verstopfung können bei der Entstehung einer Analfissur eine Rolle spielen.

SYMPTOME

Ein Einriss der Analschleimhaut kann sehr starke Schmerzen verursachen. Sie treten auf, wenn der Betroffene Stuhlgang hat.

DIAGNOSE

Der Einriss der Analschleimhaut ist oft durch eine Blickdiagnose zu erkennen. Bei Bedarf kann eine Tastuntersuchung weitere Aufschlüsse geben.

BEHANDLUNG

Zur Behandlung wird die Fissur im Rahmen einer Operation in Vollnarkose herausgeschnitten.