Urologisches Sommersymposium

Aktuelle Entwicklungen des Fachgebiets standen im Mittelpunkt des fünften Urologischen Sommersymposiums am Samstag im Hotel Asam. Der Einladung von Chefarzt Dr. Christian Gilfrich vom Klinikum St. Elisabeth waren rund 60 Ärzte aus Kliniken und Praxen der Region gefolgt. Neben neuesten Erkenntnissen beim Prostata- und Blasenkarzinom

Fobi Klinik für Urologieurs

Das Bild zeigt die namhaften Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet und Österreich mit den Straubinger Gastgebern Chefarzt Dr. Gilfrich (4.v.l.) und Privatdozent Dr. Matthias May (5.v.l.). -urs-

Aktuelle Entwicklungen des Fachgebiets standen im Mittelpunkt des fünften Urologischen Sommersymposiums am Samstag im Hotel Asam. Der Einladung von Chefarzt Dr. Christian Gilfrich vom Klinikum St. Elisabeth waren rund 60 Ärzte aus Kliniken und Praxen der Region gefolgt. Neben neuesten Erkenntnissen beim Prostata- und Blasenkarzinom behandelten die Vorträge auch gutartige urologische Krankheitsbilder wie Nieren- und Harnleitersteine und die Inkontinenz sowohl beim Erwachsenen als auch bei Kindern. Ein weiteres wichtiges Thema waren die Vorsorge und Behandlung von multiresistenten Keimen. Der eindringliche Appell an die Urologen lautete, bei einfachen Harnwegsinfekten symptomorientiert zu therapieren und nicht ein Breitbandantibiotikum zu verschreiben. Den Vorträgen schloss sich ein intensiver Austausch an. Das Bild zeigt die namhaften Referenten aus dem ganzen Bundesgebiet und Österreich mit den Straubinger Gastgebern Chefarzt Dr. Gilfrich (4.v.l.) und Privatdozent Dr. Matthias May (5.v.l.). -urs-

 

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