Klinikums-Förderverein spendet für Patienten in Notlagen

Fernsehen kann den Krankenhaus-Aufenthalt kurzweiliger machen. „Immer wieder können sich Patienten die jeweils zwei Euro am Tag für Fernseher oder Telefon nicht leisten“, sagt Barbara Notz vom Patienteninformationszentrum (PIZ) am Klinikum St. Elisabeth.

Klinikums-Förderverein spendet für Patienten in Notlagenurs

Das Bild zeigt PIZ-Leiterin Gabriele Schäfer-Gaál, stellvertretender Fördervereins-Vorsitzender Dr. Bernd Ostarek, Klinikums-Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu, Fördervereins-Vorsitzende Brigitte Messerschmitt und Barbara Notz vom PIZ.

Oftmals treffe dies auf Menschen zu, die sehr wenig Sozialkontakte haben und deshalb verstärkt unter Einsamkeit leiden. Abhilfe schaffen die Freunde und Förderer des Klinikums mit ihrer Spende in Höhe von 3000 Euro, die Vorsitzende Brigitte Messerschmitt gemeinsam mit ihrem Stellvertreter Dr. Bernd Ostarek am Dienstag ans PIZ überreichte. Mit dem Geld könne ganz unbürokratisch viel Gutes getan werden, bedankte sich Klinikums-Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu beim Förderverein. Manchmal hätten Patienten kein Geld bei sich und Angehörige vor Ort fehlten, berichtete Barbara Notz von der Not auf den Stationen. Besonders dramatisch sei der Fall einer Frau, die bei einem Verkehrsunfall ihren Mann verlor und während ihres Krankenhaus-Aufenthalts nicht an Geld kam, weil das Konto gesperrt war. Der Klinikums-Förderverein sucht weiter Spender, die Menschen in derartigen Notlagen helfen möchten. Das Bild zeigt PIZ-Leiterin Gabriele Schäfer-Gaál, stellvertretender Fördervereins-Vorsitzender Dr. Bernd Ostarek, Klinikums-Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu, Fördervereins-Vorsitzende Brigitte Messerschmitt und Barbara Notz vom PIZ. -urs-

 

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