Vier Haßler-Buam echte Straubinger Kindl
„Im Klinikum St. Elisabeth bestens versorgt" - Großfamilie in 66 Monaten
Eigentlich sollte nach dem Zweiten Schluss sein. Doch dann kündigte sich noch eines an und noch eines. Am 23. Mai brachte die 30-jährige Beate Haßler ihr viertes Kind zur Welt. Wieder einen Buben. Wieder per Kaiserschnitt. Schon die erste Entbindung war komplizierter verlaufen als erwartet. Im Klinikum St. Elisabeth fühlte sich die junge Frau von Anfang an in sicheren Händen. Dank der guten medizinischen Versorgung unter dem neuen Chefarzt Dr. Carsten Scholz lief auch bei Sebastian, der wie seine drei älteren Brüder „a echt's Straubinger Kindl" ist, wieder alles glatt.
Simon ist fünfeinhalb Jahre alt und geht wie sein Bruder Philipp, der im Juni vier wird, gerne in den Kagerser Kindergarten. Dritter im Bunde ist Fabian (16 Monate). Dass auch das vierte Kind ein Bub ist, schiebt Beate Haßler augenzwinkernd auf ihren Mann. Vielleicht liegt es auch an der Straße, in der die Familie wohnt: Von einem Mädchen abgesehen gibt es nur Jungs. Die 30-Jährige sieht in der Bubenbande durchaus Vorteile: „Später kann mein Mann Carsten alle mit auf den Fußballplatz nehmen."
Im Klinikum St. Elisabeth ist Beate Haßler eine gute Bekannte. Hebamme Edith Schlegel übernimmt bereits zum dritten Mal die Wochenbett-Betreuung zu Hause. „Ein Bub ist schöner als der andere", schwärmt sie und lobt die Mutter: „Super macht sie es." Beate Haßler gibt die Lorbeeren zurück: „Edith aber auch."
Schon bei ihrem ersten Kind wählte die junge Frau das Klinikum St. Elisabeth: „Straubing war für mich praktisch. Ich bin in zehn Minuten da. Außerdem habe ich mit einer normalen Geburt gerechnet. Warum sollte ich da in der Weltgeschichte herumfahren?" Ihre Entscheidung bereute Beate Haßler - auch als die Geburt komplizierter verlief - keine Sekunde: „Ich bin in Straubing bestens versorgt worden und deshalb wieder gekommen." Anderen Frauen kann sie das Klinikum St. Elisabeth nur empfehlen - auch wegen der sehr persönlichen Betreuung.
Dank der Spinalanästhesie habe sie die Geburten voll miterlebt. „Ich wollte meine Kinder gleich sehen." Die Kreißsäle seien sehr schön eingerichtet. „Hier fühlt man sich wirklich wohl. Keine Spur von Krankenhausatmosphäre." Dieses Mal habe sie schon am Tag nach dem Kaiserschnitt wieder ordentlich essen dürfen, freut sich die Mutter und lobt das Team der Frauenklinik, wo Babys rund um die Uhr willkommen sind: „Alle waren sehr freundlich."
Auf die Frage, ob sie noch ein Kind wolle, sagt Beate Haßler: „Nein. Jetzt sind daheim alle Zimmer belegt." Die geringen Altersabstände ihrer vier Jungs findet sie optimal: „Die zwei Großen spielen schön miteinander." Beim zweiten Kind sei man entspannter. Das dritte laufe mit. Mit dem Vierten geht es „in einem dahin", erklärt die Mama.
Wie früher die drei Älteren stillt Beate Haßler auch ihren Jüngsten. Um alle satt zu kriegen plant sie, einen größeren Kühlschrank und ein größeres Kochfeld zu besorgen. Der Alltag einer Großfamilie will organisiert sein. Auf alle Fälle bekommt Sebastian viele Spielgefährten in Kagers: Es gibt hier mit Haßlers bald fünf Familien mit vier Kindern - eine davon mit vier Mädchen. Gute Aussichten, dass Kagers ein fruchtbares Pflaster bleibt.
Dass sie echte Straubinger Kindl sind, verkünden die vier Haßler-Buam jetzt stolz auf weißen T-Shirts mit sich biegendem Stadtturm, die sie vom Klinikum St. Elisabeth als Dankeschön für die Treue bekamen.









