Tigers fit für die DEL-Saison
Lob für gute Betreuung durch das Klinikum St. Elisabeth Straubing
Die Tigers können selbstbewusst in die sechste DEL-Saison gehen. Nach medizinischen Untersuchungen im Klinikum St. Elisabeth bescheinigt Mannschaftsarzt Dr. Markus Vogt den Cracks: „Alle Spieler sind physisch und mental fit und können für die Deutsche Eishockey Liga freigegeben werden." Sportlicher Leiter Jason Dunham lobt die ausgezeichnete Zusammenarbeit mit der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie des Klinikums: Er habe schon in vielen Städten gearbeitet, doch nirgends sei die medizinische Betreuung so gut und so schnell gewesen wie in Straubing.
Seit Anfang August trainieren die 25 Jungs um Coach Dan Ratushny im Stadion am Pulverturm. Wie jedes Jahr seit DEL-Antritt ließen sie sich jetzt im Klinikum St. Elisabeth sportmedizinisch-orthopädisch und internistisch nach den strengen Vorgaben der DEL untersuchen. Einen guten Eindruck von den Spielern gewann Prof. Gerrit Oedekoven, Chefarzt der Unfall- und Orthopädischen Chirurgie, der das betreuende Ärzteteam leitet: „Motivation und Ehrgeiz sind vor dieser Saison sehr hoch." Wie die Untersuchungs-Ergebnisse gezeigt haben, seien die Tigers physisch in der Lage, besonders schnell und passgenau zu spielen. Sein Ärzteteam werde alles dafür tun, dass die Jungs auch dann nochmal richtig Gas geben können, wenn den Gegnern längst der Atem ausgeht. Die ärztliche Betreuung gehe Hand in Hand mit der Physiotherapie.
Dem neu aufgestellten Kader gehören auch drei Förderlizenzspieler der Regensburger Eisbären an. Einige Abgänge werden durch höher karätige Zugänge ausgeglichen. Prof. Oedekoven macht auf drei ehemalige NHL-Spieler aufmerksam, die zu den Tigers wechselten. Für das erste Spiel am Freitag, 16. September, gegen die Grizzly Adams in Wolfsburg sind die Tigers also bestens gewappnet.-red- (SR-Tagblatt)








