Klinikum St. Elisabeth Straubing GmbH  |  E-Mail: info@klinikum-straubing.de  |  Online: http://www.klinikum-straubing.de

Studenten schwärmen vom Klinikum St. Elisabeth Straubing

Poeschl Julia PJ-Studentin

Julia Pöschl ist eine von zehn Münchner Medizinstudenten am Klinikum St. Elisabeth

Einblick in den klinischen Alltag erhalten derzeit zehn Medizinstudenten im Rahmen des Praktischen Jahres am Klinikum St. Elisabeth. Eine davon ist Julia Pöschl. Sie studiert an der Technischen Universität München, ist im 12. Semester und möchte später einmal in die Pathologie gehen. Wir sprachen mit der Münchnerin, warum sie gerade Straubing für ihre praktische Ausbildung ausgewählt hat.

Wie schaut ihr Praktisches Jahr aus?

Julia Pöschl: Das erste Tertial habe ich in der Chirurgie in Südkorea durchlaufen. Danach war ich in der Pathologie in München im Klinikum rechts der Isar. Seit 4. Oktober bin ich nun in Straubing in der Inneren Medizin.

Warum haben Sie sich für Straubing entschieden?

Die Bewertungen des Klinikums St. Elisabeth in Studentenkreisen sind alle sehr gut. Eine Freundin hat mir erzählt, dass das Klinikum beim PJ-Ranking derzeit den dritten Platz deutschlandweit belegt. Außerdem wollte ich in ein kleineres Haus. Toll finde ich, dass in Straubing sogar die Unterkunft gestellt wird und man monatlich 150 Euro bekommt. Es gibt Häuser, die nur das Mittagessen zahlen, das ich im Klinikum St. Elisabeth ebenfalls kostenlos erhalte. Während des Praktischen Jahres ist keine Zeit zum Jobben.

 

Mit welchen Erwartungen sind Sie nach Straubing gekommen?

Ich sehe im Praktischen Jahr eine Vorbereitung aufs Staatsexamen. In der mündlichen Prüfung müssen wir Patienten befragen, untersuchen und vorstellen. Ich hoffe, mehr Routine zu erlangen und ein Gefühl dafür zu entwickeln, worauf die Ärzte wert legen. Wichtig ist mir auch die Fortbildung. In Straubing wird jede Woche ein anderes Thema behandelt.  Ein Sonographie- und ein EKG-Kurs stehen auf dem Plan.

Was dürfen Sie als Student selbst machen?

Hauptaufgabe ist es, Blut abzunehmen und Nadeln zu legen. Es hängt natürlich vom Arzt ab, wie viel man machen darf. Die Ausbildung soll dazu führen, dass man Patienten selbst betreut.

Was sah Ihr Tag heute im Klinikum aus?

Um 7.30 Uhr ging es los. Heute vormittag nahm ich an der Oberarzt-Visite teil. Die morgendliche Blutabnahme habe ich übernommen. Eine Aufnahme stand an. Ich habe Patienten mit angeschaut. Gerade komme ich vom Ultraschall. Dorthin begleitete ich einen Assistenzarzt. Mein Arbeitstag dauert bis 16 Uhr.

Wie gefällt es Ihnen im Klinikum St. Elisabeth?

Es macht einen guten Eindruck auf mich. Das Haus ist gut organisiert. Es gibt ein PJ-Postfach. Dort wird man über Fortbildungen oder andere Dinge, die anstehen, informiert.

drucken nach oben