Straubinger Klinikum St. Elisabeth für Assistenzärzte attraktiv
Im Klinikum St. Elisabeth sind nicht nur Patienten, sondern auch Assistenzärzte gut aufgehoben. „Die Entscheidung für Straubing war goldrichtig", sagt Dr. Johannes Hörl am Ende seiner sechsmonatigen KfH-Weiterbildung in der Nephrologie. Natürlich fiel es ihm schwer, in Würzburg die Zelte abzubrechen und eine Wochenendbeziehung in Kauf zu nehmen. Doch eine Weiterbildung über die seltene Bauchfelldialyse war deutschlandweit nur noch in Kassel möglich. Dr. Hörl wählte Straubing. Denn in Fachkreisen hatte er über die Nephrologie unter Leitung von Prof. Dr. Marianne Haag-Weber schon viel Gutes gehört. Angehende Nephrologen aus ganz Deutschland bemühen sich hier um Hospitationen.
Im Rahmen des KfH-Förderprogramms genoss Dr. Hörl von April bis September die Top-Ausbildung zum Nephrologen. Die zusätzliche Stelle gewährte genügend Freiräume abseits der täglichen Routine für Fragen und Supervision. Dr. Hörl kann Straubing deshalb anderen Assistenzärzten nur empfehlen.
Nicht nur im Klinikum wurde er gut aufgenommen. Auch mit seiner Unterkunft hatte der 35-Jährige Glück: Die Pensions-Familie Bredl vertrieb Einsamkeit am Feierabend. Stadtrundfahrt, Feiern und Fahrradverleih waren inbegriffen. Auch um die richtige Kleidung kümmerten sich die Bredls. Sie liehen dem jungen Arzt eine Lederhose fürs Gäubodenvolksfest. Dort war Dr. Hörl siebenmal. Auch beim Perkamer Fußballverein und beim Boxverein war er integriert.-urs-









