Stationäre Behandlung in der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie
Die Stationen der Klinik für Unfall- und Orthopädische Chirurgie sind die Stationen 13 und 24. Desweitern betreuen wir Patienten auf der Station 26 (interdisziplinäre Intensivstation) in Zusammenarbeit mit der anästhesiologischen Abteilung unseres Hauses. Insgesamt betreuen wir pro Jahr ca. 2300 Patienten stationär.
Die Notwendigkeit sogenannter elektiver, stationärer Behandlungsmaßnahmen muß vor Beginn der stationären Behandlung in einer unserer Sprechstunden überprüft werden, spätestens nochmals am Tag der Aufnahme.
Zeitpunkt der stationären Aufnahme ist in der Regel morgens zwischen 8.00 und 11.00 Uhr. Es wird damit gewährleistet, dass am gleichen Tag noch diagnostische Maßnahmen durchgeführt werden können, insbesondere betrifft dies das Narkosegespräch.
Zu Beginn der stationären Aufnahme muß sich jeder Patient in der Verwaltung anmelden. Bei älteren, bettlägerigen oder schwerverletzten Patienten kann die Anmeldung auch von Dritten übernommen werden. Auf unseren Privatstationen kann diese Anmeldung auch auf der Station erfolgen.
Ist ein operativer Eingriff geplant, wird dieser in der Regel am Tag nach der stationären Aufnahme stattfinden. Voraussetzung ist ein adäquater gesundheitlicher Zustand, welcher durch die betreuenden Ärzte festgestellt werden muß. Unterlagen zum medizinischen Zustandsbild sind wichtig und sollten mitgebracht werden.
Bitte zögern Sie nicht, die Sie betreuenden Ärzte um ausführliche Aufklärung zu allen Details Ihres Krankheitsverlaufes zu bitten. Vor jeder Operation erfolgt ein spezifisches Aufklärungsgespräch durch den betreuenden oder im Einzelfall operativ tätigen Arzt. Die Aufklärung beinhaltet Erklärungen zu Einzelheiten der geplanten Operation und zu möglichen Komplikationen. Alle Patienten sind gehalten, diesen Äußerungen mit größtmöglicher Aufmerksamkeit zu folgen und jederzeit bei Unklarheiten Fragen zu stellen bzw. um ergänzende Erläuterungen zu bitten.
Die Unterschrift unter die Einverständniserklärung dokumentiert die versicherungsrechtlich erforderliche ausreichende Aufklärung und ist damit für Patient und Arzt außerordentlich bedeutungsvoll. Jeder Patient wird mindestens einmal täglich ärztlich visitiert.
Im Verlauf der stationären Behandlung kann eine Verschiebung von Patientenbetten innerhalb der einzelnen Stationszimmer aus medizinischen und organisatorischen Gründen erforderlich sein. Derartige Maßnahmen werden nur getroffen, wenn sie nicht zu umgehen sind. Wir bitten insoweit um Verständnis.
Die Entlassung aus stationärer Behandlung wird in der Regel frühzeitig abgestimmt - d.h. mindestens einen Tag vorher, in der Regel mit längerer Vorlaufzeit unter Integration der Mitarbeiter aus Pflege- und Sozialdienst. Sind aus organisatorischen bzw. medizinischen Gründen kurzfristige Entscheidungen erforderlich, bitten wir um Verständnis. Wir werden in jedem Fall versuchen, die Versorgungsfragen soweit wie möglich mit Ihnen zu regeln. Zur Abmeldung aus stationärer Behandlung ist - wie zur Anmeldung - ein verwaltungstechnischer Vorgang notwendig. Das Stationspflegepersonal informiert Sie hierüber.







