Sie hören schlecht?
Ein wichtiger Baustein zur Therapie ist die ausführliche Hördiagnostik, die von der einfachen Tonaudiometrie über die Reflexmessung des Trommelfells, über die Messung der sog. otoakustischen Emissionen (Antwort des Innenohres auf einen von außen zugeführten Ton) bis hin zur BERA (Messung der Funktionstüchtigkeit des Hörnerven vom Innenohr bis zum Hirnstamm) reicht.
Nach Auswertung dieser Befunde wird die endgültige Therapie vorgeschlagen. Sollte es zu einer Operation kommen, so verwenden wir die neueste Generation der Hörknöchelchen-Ersatzmaterialien aus Titan. Während die sogenannten Tympanoplastiken in der Regel stationär durchgeführt werden, wird die Einlage von Paukenröhrchen ambulant, bei Erwachsenen in örtlicher Betäubung, bei Kindern in Vollnarkose, durchgeführt.






