4000. Besucher im PIZ am Klinikum

Das Patienteninformationszentrum (PIZ) am Klinikum St. Elisabeth wird von Patienten und Besuchern sehr gut angenommen. Am Montag überreichte Klinikums-Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu (sitzend) der 4000. Besucherin Christa Probst (sitzend) einen Blumenstrauß. Christa Probst ist 2007 an Kehlkopfkrebs erkrankt. Das PIZ kennt sie bereits seit seiner Gründung 2012

4000. Besucher im PIZ am Klinikumurs

Mit im Bild Pflegedirektor Franz Xaver Knott, Barbara Notz vom PIZ (stehend 2.v.l.) und PIZ-Leiterin Gabriele Schäfer-Gaàl.

Das Patienteninformationszentrum (PIZ) am Klinikum St. Elisabeth wird von Patienten und Besuchern sehr gut angenommen. Am Montag überreichte Klinikums-Geschäftsführer Dr. Christoph Scheu (sitzend) der 4000. Besucherin Christa Probst (sitzend) einen Blumenstrauß. Christa Probst ist 2007 an Kehlkopfkrebs erkrankt. Das PIZ kennt sie bereits seit seiner Gründung 2012, als ihr Mann im Straubinger Klinikum behandelt wurde. Seither kommt sie regelmäßig zur Beratung ins PIZ, seit 2013 speziell zur Krebsberatung von Sozialpädagogin Ingrid Raab-Neiser (stehend rechts). „Es ist schön, wenn man einen Ansprechpartner hat, der sich Zeit für einen nimmt,“ sagt Christa Probst. Beim PIZ handelt es sich um einen Service des Klinikums St. Elisabeth. Hier erhalten Bürger unabhängig von einem Krankenhausaufenthalt kostenlose und kompetente Beratung rund um die Gesundheit. Darin integriert ist die Sozialberatung Krebs, die sich über Spenden freut, um krebskranke Menschen aus der Region unterstützen zu können. Mit im Bild Pflegedirektor Franz Xaver Knott, Barbara Notz vom PIZ (stehend 2.v.l.) und PIZ-Leiterin Gabriele Schäfer-Gaàl. -urs-

 

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